Hamstern? Geht gar nicht! Mehrere deutsche Städte wie Frankfurt am Main haben es bereits verboten. Politik, Wirtschaft und Medien wiederholen es nahezu täglich: Solche Einkaufstouren sind nicht nötig. Die grundlegende Versorgung der Bevölkerung bleibt dank der funktionierenden Lieferkette des Lebensmitteleinzelhandels gesichert. Verpackungen aus Wellpappe haben daran einen entscheidenden Anteil.

Artikel des täglichen Gebrauchs wie Desinfektions- oder Waschmittel, Müsli oder Nudeln und viele weitere Verbrauchsartikel haben etwas gemeinsam. Um sie in die Regale von Rewe, Aldi oder Edeka zu bringen, packt ein Großteil der Konsumgüterhersteller sie in schützende und zweckmäßige Verpackungen aus Wellpappe. Denn zwei Drittel aller Waren werden in Deutschland zum Transport in das nachhaltige Material eingepackt und darin versendet. Gerade bei den Verpackungen, die bis in den Einzelhandel gelangen, besteht im Augenblick erhöhter Bedarf. Deutschlands Wellpappenindustrie kann flexibel auf diese Nachfragespitzen durch die Coronavirus-Pandemie reagieren und die Kapazitäten bei Bedarf ausweiten.

Aus dem Vollen schöpfen: Die Lieferketten bleiben sicher.